Tipps für Pflegepersonen

Betreuen auch Sie einen Ihrer geliebten Menschen zu Hause, der krank ist?

Nicht selten kann durch den vielen Stress dazu führen, dass Sie Ihre eigene Gesundheit dabei vernachlässigen.

Diese Tipps können Ihnen dabei helfen, besser auf sich selbst zu achten und Ihrer Gesundheit mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Tipp 1: Der Gefrierschrank wird zu Ihrem treuen Begleiter
Keine Frage: Auch Betreuungspersonen sollten stets auf gesundes Essen achten, dennoch fehlt häufig Zeit, um täglich gesund und frisch kochen zu können.
Die Lösung dieses Problems heißt nicht etwa Fast Food, sondern Essen vorkochen.
Kochen Sie Essen, welches Sie einzeln einfrieren können und dies während der Woche ohne großen Aufwand zu sich nehmen können.

Tipp 2: Meditieren Sie

Klingt komisch, kann jedoch wahre Wunder bewirken: Bereits eine tägliche Meditation, die zwölf Minuten lang dauert, kann Ihre psychische Gesundheit enorm verbessern.

Dies belegte eine Studie der Universität von Californien, denn dort bemerkten 65 Prozent der pflegenden Angehörigen, die regelmäßig meditierten, eine 50-prozentige Verbesserung gegenüber einer Depression-Rating-Skala – und dies bereits innerhalb von nur acht Wochen.

Tipp 3: Gesunde Snacks als Alternative
Achten Sie darauf, dass Sie auf nahrhafte Lebensmittel zurückgreifen, denn diese halten Ihren Blutzuckerspiegel im Lot, wodurch auch Ihr Energielevel nicht sinkt. Vergessen Sie den klassischen Müsliriegel und ersetzen Sie diesen lieber durch Studentenfutter, also ganze Mandeln. Auch ein Sandwich mit Marmelade und Erdnussbutter ist zu empfehlen. Selbstverständlich fahren Sie auch mit rohem Obst, Gemüse und Ballaststoffen sehr gut und tun Ihrem Körper einen großen Gefallen.

Tipp 4: Gönnen Sie sich Pausen

Ganz gleich, ob es sich um das Kochen, Waschen oder Putzen handelt: Lassen Sie sich nicht stressen, sondern gönnen Sie sich ausreichend Pausen. Sind Sie abgelenkt und gestresst, so passieren Unfälle schließlich deutlich schneller.
Insbesondere als Pflegeperson können Sie einen solchen Unfall natürlich nicht gebrauchen. Rutschen Sie aus, verbrennen Sie sich oder schneiden Sie sich, so sind dies meist deutliche Anzeichen dafür, dass Sie sich schon an Ihrem persönlichen Limit befinden. Hören Sie also auf Ihren Körper und gestehen Sie sich ausreichend Pausen ein.

Tipp 5: Scheuen Sie nicht dafür, sich Hilfe zu suchen

Als Pflegeperson kann Ihnen der Stress leicht über den Kopf wachsen. Dies ist jedoch nichts, wofür Sie sich schämen müssen. Greifen Sie ruhig auf professionelle Hilfe zurück, denn diese kann Ihnen nicht nur zur Seite stehen, sondern Ihnen auch wertvolle Tipps mit auf den Weg geben.

Tipp 6: Optimieren Sie Ihr Schlafverhalten

Schlaf ist nicht gleich Schlaf: Aus diesem Grund sollten Schlafstörungen vermieden werden, denn sie beeinträchtigen Sie in der pflegerischen Leistung. Gute Schlafgewohnheiten sind der wichtigste Grundstein. Das bedeutet, dass Sie wenig Ablenkungen im Schlafzimmer haben sollten sowie dafür sorgen sollten, dass Sie Ihr Schlafzimmer ausreichend abdunkeln können. Schließlich bedeutet mehr Schlaf auch automatisch mehr Energie für Ihr Gehirn.

Informationen rund um die Pflege gibt es natürlich auch.

Wir vermitteln Ihnen umfassendes Wissen im gesamten Bereich Pflege. Von der Erstberatung bis hin zum Ausfüllen von Formularen und Anträgen für die Pflegekassen stehen wir Ihnen mit Fachinformationen zur Seite. Wenden Sie sich über unser Kontaktformular oder direkt telefonisch an uns.

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